| Wasserbetten sind für ihren äußerst hohen Schlafkomfort bekannt. Die Anpassung der Wassermatratze an den Körper ist einer der größten Vorteile, der gerade für eine Anschaffung bei Rückenproblemen spricht. Den ausgesprochen erholsamen Schlaf erreichen diese Betten durch ihre Flexibilität. Der Körper liegt dabei mit der größtmöglichen Fläche auf der Matratze. Dies verhindert Beschwerden im Schulter- und Beckenbereich. Dank des beheizten Wassers kann man nicht nur die Wärme genießen, es fördert zudem die Entspannung der Muskulatur.
Gerade bei Allergikern
sind hygienische
Wasserbetten sehr beliebt. Herkömmliche Matratzen sind ein ausgezeichneter Nährboden für Milben, Bakterien und Schimmel. In Wassermatratzen können sie sich nicht einnisten, da sich Haare und Hautschüppchen nicht im Inneren ansammeln können. Auch bei Gelenkschmerzen kann die Wärme eine wohltuende Linderung mit sich bringen. Die Matratze fördert eine natürliche Körperhaltung. Dadurch erleidet man keine plötzlichen Muskelkrämpfe in der Nacht. Auch die Arme und Beine schlafen durch schlechtes Liegen nicht mehr ein. Die Wassermatratzen unterscheiden sich in Oberflächenmaterial und Füllung. Heutzutage sind die Oberflächen sehr dehnfähig, sodass die
Betten noch bequemer und anpassungsfähiger sind. Wenn zwei Menschen sich das Wasserbett teilen wollen, sollten sie zu Dual-Wasserbetten greifen. Diese haben zweiteilige Matratzen, denn durch unterschiedliches Gewicht der Personen können bei einteiligen Matratzen schnell kleine Probleme auftauchen. Überdies werden die Wassermatratzen in unterschiedliche Beruhigungsstufen eingeteilt. Diese stehen für den Härtegrad. Ein stark stabilisiertes Wasserbett schwingt weniger stark durch die Bewegungen als ein weicheres Bett. Dabei ist die Wahl der Beruhigungsstufe auch vom eigenen Empfinden und Gewicht abhängig. Fülligere Menschen verdrängen natürlich mehr Wasser und benötigen meist härtere Matratzen als leichtere Personen. Das Wasserbett Teil 2 |