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Die legere Polsterung bedeutet, dass der Bezug
nicht gleichmäßig und durchgehend eng mit der Polsterung verbunden ist.
Folglich ergibt sich hier eine wellige Oberfläche. Diese Art der Polsterung
besticht durch ihre Anschmiegsamkeit an den Körper und ihre Weichheit. Durch
die Nutzung dehnt sich der Bezug und bildet gebrauchstypische Merkmale aus.
Bei der straffen Polsterung ist der Bezug fest gespannt und mit
dem Polster verbunden. Dadurch entstehen bei der Nutzung keine enormen Wellen
und entstandene Wölbungen gleichen sich nach dem Sitzen von selbst wieder aus.
Doch auch hier entstehen nach einiger Gebrauchszeit kleinere Wellen, die Folge
der Ausdehnung des Bezuges sind.
Polstermöbel gibt es in verschiedenen Sitzhärten. Dabei
entstehende Unterschiede sind auf die Bauart oder die Nutzung
zurückzuschließen. Bei der Konstruktion können durch die verschiedenen
einzelnen Polsterteile sowie Unterkonstruktion und Polsterung Abweichungen
entstehen. Das so genannte Einsitzen verändert das Möbelstück mit der Zeit der
Nutzung. Durch ihr Körpergewicht und je länger sie darauf sitzen lässt der
Härtegrad nach. Dies ist jedoch ein natürlicher Prozess und kein Grund für
Beanstandungen. Außerdem können Sie eine einheitliche Sitzhärte erzielen,
indem Sie Ihre Sitzposition ab und zu ändern. |