Polstermöbel - Couchgarnituren

Polstermöbel Teil 2

Die legere Polsterung bedeutet, dass der Bezug nicht gleichmäßig und durchgehend eng mit der Polsterung verbunden ist. Folglich ergibt sich hier eine wellige Oberfläche. Diese Art der Polsterung besticht durch ihre Anschmiegsamkeit an den Körper und ihre Weichheit. Durch die Nutzung dehnt sich der Bezug und bildet gebrauchstypische Merkmale aus.

Bei der straffen Polsterung ist der Bezug fest gespannt und mit dem Polster verbunden. Dadurch entstehen bei der Nutzung keine enormen Wellen und entstandene Wölbungen gleichen sich nach dem Sitzen von selbst wieder aus. Doch auch hier entstehen nach einiger Gebrauchszeit kleinere Wellen, die Folge der Ausdehnung des Bezuges sind.

Polstermöbel gibt es in verschiedenen Sitzhärten. Dabei entstehende Unterschiede sind auf die Bauart oder die Nutzung zurückzuschließen. Bei der Konstruktion können durch die verschiedenen einzelnen Polsterteile sowie Unterkonstruktion und Polsterung Abweichungen entstehen. Das so genannte Einsitzen verändert das Möbelstück mit der Zeit der Nutzung. Durch ihr Körpergewicht und je länger sie darauf sitzen lässt der Härtegrad nach. Dies ist jedoch ein natürlicher Prozess und kein Grund für Beanstandungen. Außerdem können Sie eine einheitliche Sitzhärte erzielen, indem Sie Ihre Sitzposition ab und zu ändern.

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